Aus unserem Programmheft:
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Donnerstag, 25. November 2004 Antonion Dvorak Sinfonie Nr.9 e - moll
op.95 “Aus der Neuen Welt” Largo Molto
vivace Presse: Oberhessische Presse vom 27.11.2004 Milos Formacek stammt aus einer bekannten Prager
Musikerfamilie. Auf dem Prager Konservatorium studierte er Klavier,
Komposition und Orchesterleitung, letzteres bei dem weltberühmten großen Chefdirigenten
der Tschechischen Philharmonie Vaclav Neumann. 1980, im Alter von 24 Jahren,
übernahm er seine erste Chefdirigenten-Position. Unter anderem leitete er das
Prager Konservatoriums-Sinfonieorchester. Seit 2002 ist er
Generalmusikdirektor des Karlsbader Sinfonieorchesters. Unser Dvorak-Programm
wird bei ihm in den besten Händen sein.
Veronika Eberle ist bereits mehrfach Preisgekrönt, u.a. 1999 als Gewinnerin der ZDF-Sendung
„Kein Geld der Welt“ 2001 1.Bundespreis bei „Jugend
musiziert“ mit Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg 2003 als Siegerin und 1.Preisträgerin
beim internationalen Violinwettbewerb - Y. Neaman 2003 in Mainz.
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Aktueller Hinweis: An Stelle des plötzlich erkrankten Chefdirigenten
der Nordböhmischen Philharmonie, Charles Olivieri-Munroe, wird des Konzert
dirigiert von dem Generalmusikdirektor des Karlsbader Sinfonieorchesters: Milos Formacek
Die erst 15 Jahre alte Geigerin Veronika Eberle erregte beim Bonner Beethoven-Fest im Jahre 2001 Aufsehen. Der Bonner General-Anzeiger berichtete: „Zum Ende ereignete sich eine
Sensation: Die 12 jährige Veronika Eberle ... präsentierte sich als
Künstlerpersönlichkeit, für die es technische Schwierigkeiten kaum noch gibt,
die aber auch schon ein hohes Maß an Reife besitzt, wie Mozarts Sonate e-moll
KV 304 erkennen ließ“. Inzwischen sind viele
außerordentliche Würdigungen der jungen Künstlerin in der Presse
hinzugekommen. Hier einige Beispiele: Pressespiegel der Staatsphilharmonie
Reinland-Pfalz (2003): „So viel Süße und Schmelz,
Virtuosität und Spannkraft, Musikalität und Gestaltungsvermögen erwartet man
eigentlich nicht von einer 14 Jährigen. .... Ihr nicht ganz großer, aber
wunderbar „singender“, sinnlich blühender Ton, ihre hingehauchten
zarten Passagen, ihre Geschmeidigkeit der Tongebung, ihr beseeltes, delikat
nuanciertes oder virtuos blitzendes Spiel besitzt jetzt schon eine enorme
Ausstrahlung, die eine steile Kariere verheißt“. Und die FAZ schrieb: „Von Ihrem Ton her gehört die
Münchner Jungstudentin Veronika Eberle längst nicht mehr in die Kategorie der
„Kleinen“. Vielmehr entfaltet die 14 Jahre alte Siegerin ... beim
Preisträgerkonzert im Staatstheater Mainz in Mozarts Rondo C-Dur .... einen
großen, zugleich aber feinen, hellen klaren Klang in durchweg lupenreiner
Intonation.“
Als Solistin ist Veronika Eberle
bereits mit bekannten Orchestern aufgetreten, darunter das Münchener
Kammerorchester, die Münchner und die Berliner Symphoniker, die Bamberger
Symphoniker, das Züricher Kammerorchester, das Rundfunk-Sinfonieorchester
Berlin u.a.. Daneben spielt sie Recitals. 2001 war sie die Solistin des
Festkonzertes im Rahmen der Bayerischen Tage in Moskau in Anwesenheit des
Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow und des Bayerischen Ministerpräsidenten
Dr. Stoiber. |
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